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Forschungsauftrag

 

Das DIfE erforscht die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit auf molekularer, zellphysiologischer und pathophysiologischer Ebene sowie in klinischem und epidemiologischem Zusammenhang. Damit leistet es einen Beitrag zur Aufklärung und Vermeidung ernährungsbedingter Risiken und Krankheiten.

Dieser Auftrag wird ausgeführt mit einer im nationalen Rahmen singulären Verbindung von naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung, klinischer Forschung und Epidemiologie. Diese Verbindung wird durch das breite Spektrum biomedizinischer Fächer geschaffen, die am Institut in den einzelnen Abteilungen/Arbeitsgruppen vertreten sind (Biochemie, Epidemiologie, Innere Medizin, Mikrobiologie, Molekulare Genetik, Pharmakologie, Physiologie, Toxikologie).

Damit verfolgt das DIfE das Ziel:

  • die molekularen Ursachen ernährungsbedingter Erkrankungen zu identifizieren
  • daraus neue Strategien zu Prävention und Therapie zu entwickeln und damit
  • wissenschaftliche Grundlagen für Ernährungsempfehlungen zu erarbeiten

Die Forschungsschwerpunkte des DIfE sind:

  • Pathogenese und Prävention des metabolischen Syndroms und seiner Folgen
  • Krebs-auslösende und -präventive Faktoren der Ernährung

 

 
An diesem Modell der New Zealand Obese-Mouse untersuchen DIFE-Forscher das metabolische Syndrom (linke Maus)

 


 
     
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